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Irgendwo auf der Welt - Dagmar Manzel entdeckt Werner Richard Heymann

Dagmar Manzel

Sonntag, 11.12.2011, 23.00 Uhr, RBB

In seinem neusten Film begleitet Enrique Sán­chez Lansch die Schau­spie­lerin Dagmar Manzel auf ihrer  musi­ka­li­schen Ent­de­ckungs­reise auf den Spuren des Film­kom­po­nisten Werner Richard Heymann. Zusammen mit dem Pia­nisten Tal Balshai und wei­teren Musi­kern inter­pre­tiert Dagmar Manzel unver­gess­liche Melo­dien wie „Ein Freund, ein guter Freund”, „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder” oder „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines biss­chen Glück“ in neuen Arran­ge­ments mit unge­wohnten Klängen.

Beide ent­de­cken auch Rari­täten aus dem Schaffen Heymanns, der nicht nur für Lilian Harvey, Greta Garbo und Hil­de­gard Knef kom­po­nierte, son­dern Rilke ver­tonte, fürs Kaba­rett und die Ope­ret­ten­bühne schrieb.

Die Kamera ist beim gesamten Erar­bei­tungs­pro­zess dabei, bei Proben, Üben und Gesangs­un­ter­richt bis hin zum Kon­zert. Hinzu kommen Treffen zwi­schen Dagmar Manzel und Eli­sa­beth Heymann, W.R. Heymanns Tochter.

Und wer nach dem Film noch mehr Lust auf Dagmar Manzel mit Heymanns Musik bekommen hat:

Am 13.12.2011, 20 Uhr, treten Dagmar Manzel und ihre Musiker mit ihrem Heymann-Programm im Ber­liner Ensemble auf.

 

"Lass mich ewig komponieren" at the festival SoundTrack_Cologne

Stockhausen_1

Der Doku­men­tar­film von Enrique Sán­chez Lansch „Lass mich ewig kom­po­nieren” über das letzte große Werk KLANG von Karl­heinz Stock­hausen wird dieses Jahr im Rahmen des „See The Sounds — Das Film­pro­gramm New Sounds im Film” des SoundTrack-Cologne Fes­tival ausgestrahlt.

Samstag, 5.11.2011, 15.15 Uhr, Köl­ni­scher Kunst­verein Kino

In KLANG hat sich Karl­heinz Stock­hausen mehr noch als in seinem übrigen Werk mit dem Leben nach dem Tod aus­ein­an­der­ge­setzt. Der Film zeigt den Weg des Zyklus über die ersten Proben bis hin zur ersten Gesamtur­auf­füh­rung. Die Musi­ke­rinnen Kat­hinka Pas­veer und Suzanne Ste­phens, die die letzten Jahr­zehnte mit dem Kom­po­nisten eng zusam­men­ge­ar­beitet und –gelebt haben, berichten sehr offen von Stock­hau­sens Arbeit, seiner per­sön­li­chen Vision vom Jen­seits und vom Wei­ter­leben seiner Musik. Dadurch ent­steht ein emo­tio­nales und intimes Por­trait des Komponisten.

 

„Das Reichsorchester“ am 20.11.2011 auf arte

Das Reichsorchester

Das Reich­s­or­chester -
Die Ber­liner Phil­har­mo­niker und der Nationalsozialismus

2007, Kino-Dokumentarfilm

23.01.2011, 23.45 Uhr, rbb, 90 min

In den Jahren 1933 bis 1945 unter­standen die Ber­liner Phil­har­mo­niker Goeb­bels’ Pro­pa­gan­da­mi­nis­te­rium. Von den Nazis instru­men­ta­li­siert, kon­zer­tierte das Orchester unun­ter­bro­chen bis zum Kriegs­ende in Berlin. Bewe­gend berichten Zeit­zeugen, die selbst damals schon im Orchester gespielt haben, von ihren per­sön­li­chen Erfahrungen.

 

Pierre-Laurent Aimard plays Liszt

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In auf­wen­digen Ein­stel­lungen fängt Enrique Sán­chez Lansch die Spiel­kunst des fran­zö­si­schen Pia­nisten Pierre-Laurent Aimard auf eine ganz beson­dere Art und Weise ein. Die auf­wen­dige Bild­sprache unter­stützt hier Aimards Vir­tuo­sität am Kla­vier aber auch die beson­dere Stim­mung von Liszts Kla­vier­stü­cken selbst.


Lassen Sie sich mit­nehmen auf eine visu­elle Reise durch einen Kon­zert­abend im Rahmen des Klavier-Festival Ruhr 2011, in dem Aimard neben seiner her­aus­ra­genden Inter­pre­ta­tion von Liszts h-Moll-Sonate unter anderem „Unstern.Sinistre.Disastro” spielt.

30.10.2011, 19.15 Uhr arte, 44min

Alle Fotos © Jose­fine Lukschy.

 

Kleiner Einblick in die Arbeit zum neuem Film "Irgendwo auf der Welt..." von Enrique Sánchez Lansch

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Die Jüdi­schen Kul­tur­tage Berlin haben Dagmar Manzel und Tal Balshai und drei wei­tere Musiker am 8.9.2011 mit einem Heymann-Konzert eröffnet. Der Filmmusik-Komponist Werner Richard Heymann hat Lieder geschrieben wie „Ein Freund, ein guter Freund” oder „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder” oder „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines biss­chen Glück“.

Die Kamera war beim gesamten Erar­bei­tungs­pro­zess dabei, bei Proben, Üben und Gesangs­un­ter­richt bis hin zum Kon­zert. Hinzu kamen meh­rere Treffen zwi­schen Dagmar Manzel und Eli­sa­beth Heymann, W.R. Heymanns ein­ziger Tochter

Der Film „Irgendwo auf der Welt…” wird im Dezember im RBB laufen. Hier als Vor­ge­schmack einige Bilder aus dem Kon­zert.

 

Beethovenfest Bonn presents: "Ein Moment mit ... Enrique Sánchez Lansch"

Beethovenfest Bonn

Enrique Sán­chez Lansch äußert sich in einem kurzen Vidoe-Interview über seine per­sön­liche Ver­bin­dung zum  Beet­ho­ven­fest Bonn, seine Fil­m­ideen und sein Lieblingsgenre.

Ein Moment mit .... Enrique Sánchez Lansch from Beethovenfest Bonn on Vimeo.

 

„Look at Beethoven 2011“ - visual approaches to music

ESL Bonn

Zum sechsten mal in Folge prä­sen­tierte Enrique Sán­chez Lansch am 13.9.2011 um 19.00 Uhr im Rahmen des Beet­ho­ven­fests Bonn die jähr­liche Musikkurzfilm-Präsentation „Look at Beet­hoven“. Der Wett­be­werb ermu­tigt junge Fil­me­ma­cher, sich mit klas­si­scher Musik zu beschäf­tigen und sie in teils unge­wohnte fil­mi­sche Zusam­men­hänge zu stellen.

So ver­bindet zum Bei­spiel der Kurz­film „Kraft“ von Julian Kru­basik bloße Mus­kel­kraft von Body­buil­dern mit Liszts „Lie­bestraum N°3“ und lässt hier eine viel­leicht bisher unge­ahnte Ästhetik entstehen.

Andreas Kessler por­trai­tiert in seinem Kurz­film „Rasu­movsky“ auf sehr per­sön­liche Weise das Elliot O. Streich­quar­tett, spielt mit inter­es­santen Per­spek­tiven und bringt dadurch neue Facetten und eine große Fri­sche in die Praxis der Musikvisualisierung.

Seit dem Beginn des „Look at Beet­hoven“ 2006 ist Enrique Sán­chez Lansch Jury­mit­glied und Moderator.

 

„Through The Looking Brain“ - A Swiss Collection of conceptual photography

Kunstmuseum Bonn

Eine bedeu­tende Samm­lung kon­zep­tu­eller Foto­grafie renom­mierter Künstler wie John Bal­des­sari, Richard Prince, Cindy Sherman, Jeff Wall, Andreas Gursky, Thomas Ruff oder Thomas Struth werden hier erst­malig im Kunst­mu­seum Bonn präsentiert.

Am 13.9.2011 führte Enrique Sán­chez Lansch im Rahmen des Beet­ho­ven­fests Bonn eine Gruppe von Besu­chern durch die Aus­stel­lung und erzählte von seinem ganz per­sön­li­chen Bezug zu ein­zelnen Fotografien.

 

„The Art of Fugue” released on DVD

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In 2007, Enrique Sán­chez Lansch rea­lised
the Music Film “The Art of Fugue”.
Now the DVD is released.

The ensemble Musica Antiqua Köln is known world­wide as the German ensemble for Early Music. In the year of dis­band­ment the Musica Antiqua Köln re-recorded Bach’s opus for the film “The Art of Fugue”. But the film is more than a simple illus­tra­tion. In dif­fe­rent filmic ways it approa­ches the 20 fugues and creates an exciting con­trast bet­ween Bach’s music and the loca­tion – a buil­ding by Japa­nese archi­tect Tadao Ando.

 

Enrique Sánchez Lansch am 02.04. bei Klassik-Pop-Et Cetera im Deutschlandfunk

Portrait

Klassik-Pop-Et Cetera mit Enrique Sán­chez Lansch

02.04.2011, 10.05 – 11.00 Uhr, Deutschlandfunk

In „Klassik-Pop-Et Cetera“ ist kein Profi-Moderator am Mikrofon, son­dern Musiker und andere Künstler, die über die Musik in ihrem Leben sprechen.

Am Samstag. 02.04., 10.05 Uhr stellt Enrique Sán­chez Lansch in der Sen­dung seine Lieb­lings­mu­siken vor, die eine Bedeu­tung sowohl für sein Leben als auch seine Arbeit haben.