„Pierre-Laurent Aimard spielt Liszt”
Musikfilm, 2011, 78 min
14.5.2012, 23.15 Uhr, WDR
Die 220 Musiker des Simón Bolívar Youth Orchestra of Venezuela stammen aus allen Teilen des Landes. Die jüngsten sind 15, die ältesten 24 Jahre alt. Sie alle verdanken ihre musikalische… [weiterlesen]
Älterwerden, Vergänglichkeit: Themen, die jeden betreffen und jeden berühren. Rachmaninow hat sich immer wieder hiermit beschäftigt. Der damals Vierzigjährige komponiert 1913 „Die… [weiterlesen]
Der Dokumentarfilm erzählt ein bisher unbekanntes Kapitel der Geschichte der Berliner Philharmoniker in den Jahren von 1933 bis 1945.Finanziert durch das Deutsche Reich und direkt… [weiterlesen]
1200 junge Opernsänger aus aller Welt haben sich in weltweiten Vorrunden beworben. Die 41 besten treten in Gütersloh an, um im Wettstreit um die begehrten ersten Preise vor der hochkarätig… [weiterlesen]
Umrahmt von den Probenarbeiten Rostropowitschs im September 2006 in Moskau rekapituliert das Porträt, in den letzten Monaten vor seinem Tod entstanden, das spannende und ereignisreiche… [weiterlesen]
Vier Jahre lang haben Kinder aus der Ruhr-Region an einem hochspannenden Experiment teilgenommen: Die jungen, „normalbegabten“ Schüler – es wurden bewusst keine Wunderkinder… [weiterlesen]
In seiner Kunst der Fuge demonstriert Bach durch kunstvolle, nur musikalischen Gesetzmäβigkeiten gehorchende Verarbeitung des Themas, welche Möglichkeiten die Kunst der Fugenkomposition… [weiterlesen]
Karlheinz Stockhausen komponierte ab 2005 das Werk KLANG über die 24 Stunden des Tages. Dieser Zyklus ist ein weiterer großer Entwurf nach der Komposition von LICHT über die sieben… [weiterlesen]
Der Dokumentarfilm RHYTHM IS IT! begleitet das erste große Education-Projekt der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Sir Simon Rattle: Die Erarbeitung und Aufführung von… [weiterlesen]
„Pierre-Laurent Aimard spielt Liszt”
Musikfilm, 2011, 78 min
14.5.2012, 23.15 Uhr, WDR

Sunday, 29th April 2012, 6:30 p.m., 3sat
The documentary RHYTHM IS IT! follows the first big outreach project of the Berlin Philharmonic Orchestra and Sir Simon Rattle: The rehearsals and the performance of Igor Stravinsky’s ballet “The Rite of Spring” with 250 pupils from Berlin. Coming originally from 25 nations and very diverse cultural and social backgrounds, these kids have never been exposed to classical music or dancing before.
The film tells a highly emotional story about the fascination for music, about self-esteem, trust, passion, persistence, respect, love, and the zest for life. RHYTHM IS IT! follows choreographer Royston Maldoom and conductor Sir Simon Rattle as well as three teenagers during the whole process of the project: Marie, a teenage school girl from East Berlin, Olayinka who has recently come to Berlin as an orphan because of the war in his native country Nigeria, and Martin who is fighting with his inner barriers. Royston Maldoom encourages them to dance and open up with the help of the movements. Within the rehearsals they are confronted with personal ups and downs, with uncertainty and self-confidence, doubts and enthusiasm experiencing the different facets of their personalities.
Furthermore, RHYTHM IS IT! offers a unique and fascinating view into the intimate work of on orchestra like the Berlin Philharmonic during its first season with Sir Simon Rattle as its chief conductor. A season marking the orchestra’s first but highly significant step into social areas far away from the concert hall.

Monday, 23rd April 2012, 11:15 p.m., WDR
The documentary „SUNDAY from LIGHT (SONNTAG aus LICHT) — the world première of Karlheinz Stockhausen’s opera” accompanies the production process from first rehearsals to the outstanding opening-night in Köln in April 2011. The film takes the viewer on an emotional journey into the world of Stockhausen’s music showing highlights as well as critical moments of the rehearsing process.

Sonntag, 9.5.2012, 20 Uhr, Berliner Ensemble
In seinem Film „Irgendwo auf der Welt — Dagmar Manzel entdeckt Werner Richard Heymann” begleitete Enrique Sánchez Lansch im letzten Jahr die Schauspielerin Dagmar Manzel auf ihrer musikalischen Entdeckungsreise auf den Spuren des Filmkomponisten Werner Richard Heymann. Zusammen mit dem Pianisten Tal Balshai und weiteren Musikern interpretiert Dagmar Manzel unvergessliche Melodien wie „Ein Freund, ein guter Freund”, „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder” oder „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück“ in neuen Arrangements mit ungewohnten Klängen.
Jetzt steht die Sängerin und Schauspielerin zusammen mit ihren Musikern wieder auf der Bühne. Am 9.5.2012, 20 Uhr, ertönen im Berliner Ensemble neben den Heymann-Klassikern auch Raritäten aus dem Schaffen Heymanns, der nicht nur für Lilian Harvey und Hildegard Knef komponierte, sondern Rilke vertonte, fürs Kabarett und die Operettenbühne schrieb.

In aufwendigen Einstellungen fängt Enrique Sánchez Lansch die Spielkunst des französischen Pianisten Pierre-Laurent Aimard auf eine ganz besondere Art und Weise ein. Die aufwendige Bildsprache unterstützt hier Aimards Virtuosität am Klavier aber auch die besondere Stimmung von Liszts Klavierstücken selbst.
14.5.2012, 23.15 Uhr, WDR, 44min
Foto © Josefine Lukschy.

Donnerstag, 29.03.2012, 23.40 Uhr, BR
In seinem Film begleitet Enrique Sánchez Lansch die Schauspielerin Dagmar Manzel auf ihrer musikalischen Entdeckungsreise auf den Spuren des Filmkomponisten Werner Richard Heymann. Zusammen mit dem Pianisten Tal Balshai und weiteren Musikern interpretiert Dagmar Manzel unvergessliche Melodien wie „Ein Freund, ein guter Freund”, „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder” oder „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück“ in neuen Arrangements mit ungewohnten Klängen.

Beide entdecken auch Raritäten aus dem Schaffen Heymanns, der nicht nur für Lilian Harvey, Greta Garbo und Hildegard Knef komponierte, sondern Rilke vertonte, fürs Kabarett und die Operettenbühne schrieb.
Die Kamera ist beim gesamten Erarbeitungsprozess dabei, bei Proben, Üben und Gesangsunterricht bis hin zum Konzert. Hinzu kommen Treffen zwischen Dagmar Manzel und Elisabeth Heymann, W.R. Heymanns Tochter.

Im Rahmen des Festivals Großes Fernsehen wird der neue Film von Enrique Sánchez Lansch „SONNTAG aus LICHT — die Uraufführung der Oper von Karlheinz Stockhausen” in einer eigenen Uraufführung am 11. März gezeigt.
Der Film begleitet die Inszenierung von den ersten Proben bis hin zur fulminanten Premiere im April 2011 in Köln.

„THE REICHSORCHESTER” -
The Berlin Philharmonic and the Third Reich
Germany 2007, 90 min, Theatrical Documentary
Tuesday, February 21st, 6:30 p.m.
The screening is followed by a conversation with members of the Berlin Philharmonic Orchestra Helge Grünewald and Walter Küssner
The documentary highlights the previously unknown chapter in the history of the Berlin Philharmonic Orchestra in the years from 1933 to 1945.
The unique and microcosmic world of the Berlin Philharmonic Orchestra proves to be a fascinating subject for examination. First-hand accounts of life in and around the orchestra, delivered by eye witnesses, as well as a wealth of previously unevaluated archive material, provide a highly authentic glimpse into the period under the swastika. The film brings to life this chapter in the history of Germany and its capital Berlin, and explores the question: How does one tread the fine line between independence and individual responsibility?
http://deutscheshaus.as.nyu.edu/object/dh.event.DasReichsorchester.022112

2012 feiern die 12 Cellisten ihren 40. Geburtstag. 1972 trat die Cellogruppe der
Berliner Philharmoniker zum ersten Mal allein auf — herausgelöst aus dem Orchester und ohne weitere Instrumente. Was damals ein unerhörter Schritt war und skeptisch beäugt wurde, ist heute aus dem Konzertrepertoire nicht mehr wegzudenken.

Anlässlich dieses Jubiläums dreht Enrique Sánchez Lansch einen Dokumentarfilm.
Die Kamera begleitet dabei das Ensemble und seine Mitglieder vom Sommer 2011 bis zum Frühjahr 2012 in seiner Arbeit bei Proben und Konzerten. Die 12 Cellisten sind bei Auftritten, auf Asientournee in Peking und Shanghai, aber auch beim Familienkonzert in der Berliner Philharmonie zu erleben. Und dazwischen bei Reisen, Pausen, an Bahnhöfen und Flughäfen, bei der Anspannung kurz vor dem Auftritt und der Erleichterung hinterher. Und immer wieder bei Proben, Proben, Proben.
Doch die Kamera beobachtet sie nicht nur als Ensemble, sondern porträtiert auch die unterschiedlichen Persönlichkeiten des Ensembles, die während dieser 40 Jahre im Ensemble gespielt haben. Was genau ist es, was von Generation zu Generation weitergetragen, aber auch weiterentwickelt wird?
Hier ein kleiner Eindruck von den Dreharbeiten in Peking und Shanghai, der im März geschnitten wird.

Sonntag, 11.12.2011, 23.00 Uhr, RBB
In seinem neusten Film begleitet Enrique Sánchez Lansch die Schauspielerin Dagmar Manzel auf ihrer musikalischen Entdeckungsreise auf den Spuren des Filmkomponisten Werner Richard Heymann. Zusammen mit dem Pianisten Tal Balshai und weiteren Musikern interpretiert Dagmar Manzel unvergessliche Melodien wie „Ein Freund, ein guter Freund”, „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder” oder „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück“ in neuen Arrangements mit ungewohnten Klängen.
Beide entdecken auch Raritäten aus dem Schaffen Heymanns, der nicht nur für Lilian Harvey, Greta Garbo und Hildegard Knef komponierte, sondern Rilke vertonte, fürs Kabarett und die Operettenbühne schrieb.
Die Kamera ist beim gesamten Erarbeitungsprozess dabei, bei Proben, Üben und Gesangsunterricht bis hin zum Konzert. Hinzu kommen Treffen zwischen Dagmar Manzel und Elisabeth Heymann, W.R. Heymanns Tochter.
Und wer nach dem Film noch mehr Lust auf Dagmar Manzel mit Heymanns Musik bekommen hat:
Am 13.12.2011, 20 Uhr, treten Dagmar Manzel und ihre Musiker mit ihrem Heymann-Programm im Berliner Ensemble auf.

Der Dokumentarfilm von Enrique Sánchez Lansch „Lass mich ewig komponieren” über das letzte große Werk KLANG von Karlheinz Stockhausen wird dieses Jahr im Rahmen des „See The Sounds — Das Filmprogramm New Sounds im Film” des SoundTrack-Cologne Festival ausgestrahlt.
Samstag, 5.11.2011, 15.15 Uhr, Kölnischer Kunstverein Kino

In KLANG hat sich Karlheinz Stockhausen mehr noch als in seinem übrigen Werk mit dem Leben nach dem Tod auseinandergesetzt. Der Film zeigt den Weg des Zyklus über die ersten Proben bis hin zur ersten Gesamturaufführung. Die Musikerinnen Kathinka Pasveer und Suzanne Stephens, die die letzten Jahrzehnte mit dem Komponisten eng zusammengearbeitet und –gelebt haben, berichten sehr offen von Stockhausens Arbeit, seiner persönlichen Vision vom Jenseits und vom Weiterleben seiner Musik. Dadurch entsteht ein emotionales und intimes Portrait des Komponisten.