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3sat shows the award-winning film "Rhythm is it!"

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Sunday, 29th April 2012, 6:30 p.m., 3sat

The docu­men­tary RHYTHM IS IT! fol­lows the first big out­reach pro­ject of the Berlin Phil­har­monic Orchestra and Sir Simon Rattle: The rehear­sals and the per­for­mance of Igor Stravinsky’s ballet “The Rite of Spring” with 250 pupils from Berlin. Coming ori­gi­nally from 25 nations and very diverse cul­tural and social back­grounds, these kids have never been exposed to clas­sical music or dancing before.

Bri­tish cho­reo­gra­pher Royston Mal­doom takes them on a fasci­na­ting journey. Fol­lo­wing his motto “You can change your life in a dance class!” he moti­vates the kids showing them the poten­tial and power within them.

The film tells a highly emo­tional story about the fasci­na­tion for music, about self-esteem, trust, pas­sion, per­sis­tence, respect, love, and the zest for life. RHYTHM IS IT! fol­lows cho­reo­gra­pher Royston Mal­doom and con­ductor Sir Simon Rattle as well as three teen­agers during the whole pro­cess of the pro­ject: Marie, a teenage school girl from East Berlin, Olay­inka who has recently come to Berlin as an orphan because of the war in his native country Nigeria, and Martin who is fighting with his inner bar­riers. Royston Mal­doom encou­rages them to dance and open up with the help of the move­ments. Within the rehear­sals they are con­fronted with per­sonal ups and downs, with uncer­tainty and self-confidence, doubts and enthu­siasm expe­ri­en­cing the dif­fe­rent facets of their personalities.

Fur­ther­more, RHYTHM IS IT! offers a unique and fasci­na­ting view into the inti­mate work of on orchestra like the Berlin Phil­har­monic during its first season with Sir Simon Rattle as its chief con­ductor. A season mar­king the orchestra’s first but highly signi­fi­cant step into social areas far away from the concert hall.

 

SUNDAY from LIGHT - the world première of Karlheinz Stockhausen's opera

Michael Leibundgut in DÜFTE-ZEICHEN

Monday, 23rd April 2012, 11:15 p.m., WDR

The docu­men­tary „SUNDAY from LIGHT (SONNTAG aus LICHT) — the world pre­mière of Karl­heinz Stock­hausen’s opera” accom­pa­nies the pro­duc­tion pro­cess from first rehear­sals to the out­stan­ding opening-night in Köln in April 2011. The film takes the viewer on an emo­tional journey into the world of Stockhausen’s music showing high­lights as well as cri­tical moments of the rehear­sing process.

At the same time, back­ground infor­ma­tion is deli­vered by musi­cians and long-time col­la­bo­ra­tors like Kat­hinka Pasveer.

 

Dagmar Manzel im Konzert mit Heymann Liedern im Berliner Ensemble

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Sonntag, 9.5.2012, 20 Uhr, Ber­liner Ensemble

In seinem Film „Irgendwo auf der Welt — Dagmar Manzel ent­deckt Werner Richard Heymann” beglei­tete Enrique Sán­chez Lansch im letzten Jahr die Schau­spie­lerin Dagmar Manzel auf ihrer musi­ka­li­schen Ent­de­ckungs­reise auf den Spuren des Film­kom­po­nisten Werner Richard Heymann. Zusammen mit dem Pia­nisten Tal Balshai und wei­teren Musi­kern inter­pre­tiert Dagmar Manzel unver­gess­liche Melo­dien wie „Ein Freund, ein guter Freund”, „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder” oder „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines biss­chen Glück“ in neuen Arran­ge­ments mit unge­wohnten Klängen.

Jetzt steht die Sän­gerin und Schau­spie­lerin zusammen mit ihren Musi­kern wieder auf der Bühne. Am 9.5.2012, 20 Uhr, ertönen im Ber­liner Ensemble neben den Heymann-Klassikern auch Rari­täten aus dem Schaffen Heymanns, der nicht nur für Lilian Harvey und Hil­de­gard Knef kom­po­nierte, son­dern Rilke ver­tonte, fürs Kaba­rett und die Ope­ret­ten­bühne schrieb.

 

WDR zeigt "Pierre-Laurent Aimard spielt Liszt"

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In auf­wen­digen Ein­stel­lungen fängt Enrique Sán­chez Lansch die Spiel­kunst des fran­zö­si­schen Pia­nisten Pierre-Laurent Aimard auf eine ganz beson­dere Art und Weise ein. Die auf­wen­dige Bild­sprache unter­stützt hier Aimards Vir­tuo­sität am Kla­vier aber auch die beson­dere Stim­mung von Liszts Kla­vier­stü­cken selbst.


Lassen Sie sich mit­nehmen auf eine visu­elle Reise durch einen Kon­zert­abend im Rahmen des Klavier-Festival Ruhr 2011, in dem Aimard neben seiner her­aus­ra­genden Inter­pre­ta­tion von Liszts h-Moll-Sonate unter anderem „Unstern.Sinistre.Disastro” spielt.

14.5.2012, 23.15 Uhr, WDR, 44min

Foto © Jose­fine Lukschy.

 

BR zeigt in einer Wiederholung den Film "Irgendwo auf der Welt - Dagmar Manzel entdeckt W. R. Heymann"

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Don­nerstag, 29.03.2012, 23.40 Uhr, BR

In seinem Film begleitet Enrique Sán­chez Lansch die Schau­spie­lerin Dagmar Manzel auf ihrer  musi­ka­li­schen Ent­de­ckungs­reise auf den Spuren des Film­kom­po­nisten Werner Richard Heymann. Zusammen mit dem Pia­nisten Tal Balshai und wei­teren Musi­kern inter­pre­tiert Dagmar Manzel unver­gess­liche Melo­dien wie „Ein Freund, ein guter Freund”, „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder” oder „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines biss­chen Glück“ in neuen Arran­ge­ments mit unge­wohnten Klängen.

Beide ent­de­cken auch Rari­täten aus dem Schaffen Heymanns, der nicht nur für Lilian Harvey, Greta Garbo und Hil­de­gard Knef kom­po­nierte, son­dern Rilke ver­tonte, fürs Kaba­rett und die Ope­ret­ten­bühne schrieb.

Die Kamera ist beim gesamten Erar­bei­tungs­pro­zess dabei, bei Proben, Üben und Gesangs­un­ter­richt bis hin zum Kon­zert. Hinzu kommen Treffen zwi­schen Dagmar Manzel und Eli­sa­beth Heymann, W.R. Heymanns Tochter.

 

"SONNTAG aus LICHT" at Great TV Festival in Cologne

Michael Leibundgut in DÜFTE-ZEICHEN

Im Rahmen des Fes­ti­vals Großes Fern­sehen wird der neue Film von Enrique Sán­chez Lansch „SONNTAG aus LICHT — die Urauf­füh­rung der Oper von Karl­heinz Stock­hausen” in einer eigenen Urauf­füh­rung am 11. März gezeigt.

Der Film begleitet die Insze­nie­rung von den ersten Proben bis hin zur ful­mi­nanten Pre­miere im April 2011 in Köln.

Der sen­sible Blick der Kamera fängt span­nende und ein­zig­ar­tige Momente ein wäh­rend der Insze­nie­rung von Stock­hau­sens letzter Oper aus seinem legen­dären Opern­zy­klus unter der Regie von Carlos Pad­rissa, Mit­glied der kata­la­ni­schen Thea­ter­gruppe La Fura dels Baus. Der Zuschauer kann die Sänger und Tänzer, aber auch die Künstler hinter der Bühne dabei beob­achten, wie dieses außer­ge­wöhn­liche Gesamt­kunst­werk ent­steht. Gleich­zeitig erfährt er Hin­ter­gründe durch die Inter­preten, von denen einige jahr­zehn­te­lang mit dem Kom­po­nisten eng zusam­men­ge­ar­beitet haben. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine emo­tio­nale Reise in die Welt der Musik von Karl­heinz Stock­hausen. Dabei werden sowohl die Höhen aber auch die Tiefen und die kri­ti­schen Momente wäh­rend der Insze­nie­rung ein­fühlsam präsentiert.

 

"The Reichsorchester" at Deutsches Haus, New York University

Das Reichsorchester

THE REICHSORCHESTER” -
The Berlin Phil­har­monic and the Third Reich

Ger­many 2007, 90 min, Thea­trical Documentary

Tuesday, February 21st, 6:30 p.m.

 

The scree­ning is fol­lowed by a con­ver­sa­tion with mem­bers of the Berlin Phil­har­monic Orchestra Helge Grü­ne­wald and Walter Küssner

The docu­men­tary high­lights the pre­viously unknown chapter in the history of the Berlin Phil­har­monic Orchestra in the years from 1933 to 1945.


Financed by the Third Reich, the Berlin Phil­har­monic was not only Germany’s flagship orchestra; as a major tool of Pro­pa­ganda Minister Goeb­bels, it also became an ambas­sador for the Nazi regime, par­ti­cu­larly on for­eign tours. In this docu­men­tary the spot­light is on the orchestra itself – the musi­cians, the people, and their indi­vi­dual desti­nies. Alt­hough its mem­bers were much less exposed than their prin­cipal con­ductor Wil­helm Furt­wängler, they, like him, moved in cir­cles close to the powers that bes­towed pri­vi­lege and the­reby encou­raged people to shirk indi­vi­dual responsibility.

The unique and micro­cosmic world of the Berlin Phil­har­monic Orchestra proves to be a fasci­na­ting sub­ject for exami­na­tion. First-hand accounts of life in and around the orchestra, deli­vered by eye wit­nesses, as well as a wealth of pre­viously uneva­luated archive mate­rial, pro­vide a highly authentic glimpse into the period under the swas­tika. The film brings to life this chapter in the history of Ger­many and its capital Berlin, and explores the ques­tion: How does one tread the fine line bet­ween inde­pen­dence and indi­vi­dual responsibility?

 

http://deutscheshaus.as.nyu.edu/object/dh.event.DasReichsorchester.022112

 

Impressions of the shooting with the 12 cellists of the Berlin Philharmonic Orchestra

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2012 feiern die 12 Cel­listen ihren 40. Geburtstag. 1972 trat die Cel­lo­gruppe der
Ber­liner Phil­har­mo­niker zum ersten Mal allein auf — her­aus­ge­löst aus dem Orchester und ohne wei­tere Instru­mente. Was damals ein uner­hörter Schritt war und skep­tisch beäugt wurde, ist heute aus dem Kon­zert­re­per­toire nicht mehr weg­zu­denken.

Anläss­lich dieses Jubi­läums dreht Enrique Sán­chez Lansch einen Doku­men­tar­film.
Die Kamera begleitet dabei das Ensemble und seine Mit­glieder vom Sommer 2011 bis zum Früh­jahr 2012 in seiner Arbeit bei Proben und Kon­zerten. Die 12 Cel­listen sind bei Auf­tritten, auf Asi­en­tournee in Peking und Shanghai, aber auch beim Fami­li­en­kon­zert in der Ber­liner Phil­har­monie zu erleben. Und dazwi­schen bei Reisen, Pausen, an Bahn­höfen und Flug­häfen, bei der Anspan­nung kurz vor dem Auf­tritt und der Erleich­te­rung hin­terher. Und immer wieder bei Proben, Proben, Proben.

Doch die Kamera beob­achtet sie nicht nur als Ensemble, son­dern por­trä­tiert auch die unter­schied­li­chen Per­sön­lich­keiten des Ensem­bles, die wäh­rend dieser 40 Jahre im Ensemble gespielt haben. Was genau ist es, was von Gene­ra­tion zu Gene­ra­tion wei­ter­ge­tragen, aber auch wei­ter­ent­wi­ckelt wird?

Hier ein kleiner Ein­druck von den Dreh­ar­beiten in Peking und Shanghai, der im März geschnitten wird.

Foto © Monika Rit­ters­haus, SZ Magazin 03/2012

 

 

 

 

 

 

Irgendwo auf der Welt - Dagmar Manzel entdeckt Werner Richard Heymann

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Sonntag, 11.12.2011, 23.00 Uhr, RBB

In seinem neusten Film begleitet Enrique Sán­chez Lansch die Schau­spie­lerin Dagmar Manzel auf ihrer  musi­ka­li­schen Ent­de­ckungs­reise auf den Spuren des Film­kom­po­nisten Werner Richard Heymann. Zusammen mit dem Pia­nisten Tal Balshai und wei­teren Musi­kern inter­pre­tiert Dagmar Manzel unver­gess­liche Melo­dien wie „Ein Freund, ein guter Freund”, „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder” oder „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines biss­chen Glück“ in neuen Arran­ge­ments mit unge­wohnten Klängen.

Beide ent­de­cken auch Rari­täten aus dem Schaffen Heymanns, der nicht nur für Lilian Harvey, Greta Garbo und Hil­de­gard Knef kom­po­nierte, son­dern Rilke ver­tonte, fürs Kaba­rett und die Ope­ret­ten­bühne schrieb.

Die Kamera ist beim gesamten Erar­bei­tungs­pro­zess dabei, bei Proben, Üben und Gesangs­un­ter­richt bis hin zum Kon­zert. Hinzu kommen Treffen zwi­schen Dagmar Manzel und Eli­sa­beth Heymann, W.R. Heymanns Tochter.

Und wer nach dem Film noch mehr Lust auf Dagmar Manzel mit Heymanns Musik bekommen hat:

Am 13.12.2011, 20 Uhr, treten Dagmar Manzel und ihre Musiker mit ihrem Heymann-Programm im Ber­liner Ensemble auf.

 

"Lass mich ewig komponieren" at the festival SoundTrack_Cologne

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Der Doku­men­tar­film von Enrique Sán­chez Lansch „Lass mich ewig kom­po­nieren” über das letzte große Werk KLANG von Karl­heinz Stock­hausen wird dieses Jahr im Rahmen des „See The Sounds — Das Film­pro­gramm New Sounds im Film” des SoundTrack-Cologne Fes­tival ausgestrahlt.

Samstag, 5.11.2011, 15.15 Uhr, Köl­ni­scher Kunst­verein Kino

In KLANG hat sich Karl­heinz Stock­hausen mehr noch als in seinem übrigen Werk mit dem Leben nach dem Tod aus­ein­an­der­ge­setzt. Der Film zeigt den Weg des Zyklus über die ersten Proben bis hin zur ersten Gesamtur­auf­füh­rung. Die Musi­ke­rinnen Kat­hinka Pas­veer und Suzanne Ste­phens, die die letzten Jahr­zehnte mit dem Kom­po­nisten eng zusam­men­ge­ar­beitet und –gelebt haben, berichten sehr offen von Stock­hau­sens Arbeit, seiner per­sön­li­chen Vision vom Jen­seits und vom Wei­ter­leben seiner Musik. Dadurch ent­steht ein emo­tio­nales und intimes Por­trait des Komponisten.